Aktuelle News zum Ukraine-Krieg im Ticker: Verluste für Russland weiter hoch. Kiews Generalstab meldet Schlag gegen russische Raketendivision auf der Krim.
Das Wichtigste in
diesem News-Ticker
- Slowakei stellt Notstromlieferungen an Ukraine ein”,”position”:”1″,”storyElementPosition”:”8″,”storyElementCount”:”70″}}”>Slowakei stellt Notstromlieferungen an Ukraine ein – Wegen unterbrochener Öl-Pipeline
- Putin betont Bedeutung russischer Atomwaffen – „unbedingte Priorität“”,”position”:”2″,”storyElementPosition”:”8″,”storyElementCount”:”70″}}”>Putin betont Bedeutung russischer Atomwaffen – „unbedingte Priorität“ – Zum Tag des Vaterlandsverteidigers richtet sich Putin an die russische Bevölkerung.
- Verluste für Russland“,”position”:”3″,”storyElementPosition”:”8″,”storyElementCount”:”70″}}”>Schwere Verluste für Russland – Putins Armee verliert im Ukraine-Krieg zahlreiche Soldaten und Kriegsgerät.
- Alarm in NATO-Land aus”,”position”:”4″,”storyElementPosition”:”8″,”storyElementCount”:”70″}}”>Russische Bomber lösen Alarm in NATO-Land aus – Luftwaffe lässt Kampfjets aufsteigen
Update, 24. Februar, 5:46 Uhr: Am vierten Jahrestag des Beginns des Ukraine-Krieges wollen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Regierungschef Keir Starmer heute mit den Mitgliedern der sogenannten Koalition der Willigen über die weitere Unterstützung für die Ukraine beraten. Die Videokonferenz soll den 35 in der Koalition vertretenen Ländern die Gelegenheit bieten, „ihr Engagement an der Seite der Ukraine zu bekräftigen“, wie das Präsidialamt in Paris mitteilte.
Zur Koalition der Willigen zählen überwiegend europäische Länder, darunter auch Deutschland, aber auch Australien, Neuseeland und Japan. Russland hatte die Ukraine am 24. Februar 2022 mit dem Ziel überfallen, die Führung in Kiew zu entmachten und weite Teile des Landes zu erobern. Nach vier Jahren Krieg hält die russische Armee rund 20 Prozent des ukrainischen Territoriums besetzt.
Transparenzhinweis
Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Update, 20:35 Uhr: In der Südukraine sind erneut Polizisten bei einer Explosion verletzt worden. Es werde geprüft, ob es sich um einen Terroranschlag handele, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram. Sieben Menschen seien verletzt worden, zwei von ihnen schwer.
Zuvor hatte die Polizei darüber informiert, dass es an einer stillgelegten Tankstelle in der Großstadt Mykolajiw eine Explosion gegeben habe. Auf dem Gelände der Tankstelle befanden sich demnach bei einem Schichtwechsel mehrere Polizeifahrzeuge. Polizeichef Iwan Wyhiwskyj stellte einen Zusammenhang mit einem Anschlag im westukrainischen Lwiw her, bei dem am Samstagabend eine Polizistin getötet und knapp zwei Dutzend Menschen verletzt worden waren. Als mutmaßliche Täterin wurde eine 33-Jährige festgenommen, die vom russischen Geheimdienst angeworben worden sein soll.
Slowakei stellt Notstromlieferungen an Ukraine ein
Update, 18:50 Uhr: Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat seine angedrohte „Gegenmaßnahme“ gegenüber dem Nachbarland Ukraine wahr gemacht. Weil weiterhin kein russisches Erdöl über die Pipeline Druschba durch die Ukraine in die Slowakei fließe, habe er die Anweisung gegeben, die slowakischen Notstromlieferungen an die Ukraine einzustellen.
In einem Facebook-Video teilte Fico mit, er habe zuvor noch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj um ein dringendes Telefongespräch gebeten. Weil dieser aber dazu nicht früher als am Mittwoch bereit gewesen wäre, sehe sich die Slowakei „gezwungen, zur ersten reziproken Maßnahme sofort zu schreiten“. Die Maßnahme werde „sofort zurückgenommen, sobald der Öltransit in die Slowakei wieder erneuert wird“, sagte Fico. Über die Druschba-Pipeline wird Öl aus Russland über die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei geliefert. Sie ist nach ukrainischen Angaben durch russische Bombardierungen seit Ende Januar unterbrochen. Ungarn und die Slowakei beschuldigen die ukrainische Führung, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verhindern.
Drohnenangriff auf Ölpumpstation in Russland
Update, 16:43 Uhr: Für einen Drohnenangriff auf die Ölpumpstation Kaleykino in der russischen Republik Tatarstan soll der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) verantwortlich sein. Wie ukrinform unter Berufung auf eine SBU-Quelle berichtet, habe der Sicherheitsdienst mit Langstrecken-Drohnen in der Nacht die Anlage in Kaleikino angegriffen. Während des Angriffs seien sechs Explosionen zu hören gewesen, heißt es in dem Bericht – gefolgt von einem Großbrand. Öllagertanks auf dem Gelände der Station seien in Brand geraten.
„Der SBU arbeitet systematisch daran, die Ölförder- und Transportkapazitäten Russlands zu reduzieren. Unsere Spezialoperationen unterbrechen methodisch den Fluss von Petrodollars in den russischen Haushalt, mit denen der Krieg gegen die Ukraine finanziert wird. Diese Arbeit wird fortgesetzt, um die russische Wirtschaft zu erschöpfen und schrittweise auszutrocknen“, betonte die Quelle.
Ukraine-Krieg aktuell: Laut neuer Schätzung knapp 500 Milliarden Euro für Ukraine-Wiederaufbau nötig
Update, 15:39 Uhr: Der Ukraine-Krieg hat innerhalb von knapp vier Jahren laut einer neuen Schätzung einen direkten Schaden von fast 200 Milliarden US-Dollar verursacht. Zwischen dem Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 und Ende Dezember 2025 beläuft sich der Gesamtschaden auf 195,1 Milliarden US-Dollar (gut 165 Milliarden Euro), wie aus einem gemeinsamen Bericht der Weltbank, der Europäischen Kommission, der ukrainischen Regierung und der Vereinten Nationen hervorgeht. Für den Wiederaufbau des Landes dürften in den kommenden zehn Jahren 587,7 Milliarden Dollar (knapp 500 Milliarden Euro) nötig sein. Vor allem der Wohnungsbau, der Verkehrssektor und die Energieversorgung seien zerstört worden.
Ukraine-Krieg aktuell: Kiew meldet Schlag gegen russische Raketendivision auf der Krim
Update, 14:22 Uhr: Kiews Streitkräfte haben im Ukraine-Krieg nach eigenen Angaben einen Bereich auf der russisch besetzten Krim angegriffen, in dem sich die Raketendivision der 15. Separaten Küstenraketenbrigade der russischen Schwarzmeerflotte konzentriert. Das meldet der ukrainische Generalstab auf Facebook. Die Ziele seien bei dem ukrainischen Angriff am Montag getroffen worden, heißt es. Russlands Verluste würden derzeit ermittelt.
Ukraine-Krieg aktuell: Merz will Druck auf Russland erhöhen
Update, 13:24 Uhr: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fordert eine Erhöhung des Drucks auf Russland für ein Ende des Ukraine-Kriegs. „Dieser Krieg wird nur enden, wenn Russland keinen Sinn mehr darin sieht, ihn fortzusetzen. Wenn Russland mit keinen territorialen Geländegewinnen mehr rechnen kann, wenn Russlands Kosten für diesen Wahnsinn einfach zu hoch geworden sind“, sagte Merz auf dem Ukraine-Forum „Cafe Kyiv“ der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Er forderte: „Darum müssen wir den Druck auf Russland aufrechterhalten. Wir müssen ihn sogar erhöhen.“
Vor dem vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine verurteilte der Kanzler erneut die Art der russischen Kriegführung, bei der jeden Tag Kriegsverbrechen begangen würden. „Dieses Land befindet sich zurzeit unter dieser Führung auf dem Tiefpunkt der tiefsten Barbarei. Und es sollte niemand einen Zweifel daran haben, mit welchem Regime und mit welcher Barbarei wir es in diesen Jahren aus Russland heraus zu tun haben“, sagte Merz.
Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Drohnenangriff auf Ölpumpstation in Russland
Update, 12:01 Uhr: In der Nacht zu Montag sollen Drohnen eine Ölpumpstation in Russland angegriffen haben. Das meldet der Telegram-Kanal Astra in einem Beitrag. Demnach wurde die Ölpumpstation Kaleykino in der russischen Republik Tatarstan angegriffen, ein wichtiger Knotenpunkt für den Betrieb der Druschba-Export-Ölpipeline. In online kursierenden Videos ist ein Großbrand mit hohen Flammen am Standort des Bahnhofs zu sehen.
Die Kaleykino-Anlage gilt als leistungsstärkste Anlage ihrer Art in der Region. Sie ist ein wichtiger Logistikknotenpunkt des russischen Energiesystems und damit essenziell für Russlands Wirtschaft. Wie Ukrainska Pravda berichtet, wird ein Schaden an der Anlage unmittelbare Auswirkungen auf Russlands Kriegswirtschaft haben.
Ukraine-Krieg aktuell: Wadephul wirft Ungarn Verrat „am eigenen Kampf für Freiheit“ vor
Update, 10:44 Uhr: Bundesaußenminister Johann Wadephul wirft Ungarn vor dem Hintergrund der ungarischen Blockade weiterer EU-Hilfen für die Ukraine Verrat vor. „Ich glaube nicht, dass es richtig ist, wenn Ungarn seinen eigenen Kampf für die Freiheit, für die europäische Souveränität, verrät“, sagte der CDU-Politiker am Rande eines Treffens der EU-Außenminister in Brüssel. Die ungarische Position erstaune ihn. Man werde an Ungarn mit Argumenten herantreten und diskutieren, sagte Wadephul. Ungarn blockiert einen geplanten EU-Kredit für Kiew im Ukraine-Krieg im Volumen von 90 Milliarden Euro und will auch dem 20. Sanktionspaket gegen Russland nicht zustimmen.
Putin betont Bedeutung russischer Atomwaffen – „unbedingte Priorität“
Update, 9:39 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin hat der russischen Bevölkerung zum Tag des Vaterlandsverteidigers gratuliert und dabei die Bedeutung der Atomwaffen für die Sicherheit des Landes unterstrichen. „Die Entwicklung der nuklearen Triade bleibt eine unbedingte Priorität, da sie die Sicherheit Russlands gewährleistet und eine wirksame strategische Abschreckung und das Gleichgewicht der Kräfte in der Welt ermöglicht“, sagte Putin in einer Videobotschaft an seine Landsleute an dem arbeitsfreien Feiertag.
Der Kreml-Chef sagte zudem, dass andere Teilstreitkräfte ebenfalls entwickelt werden sollen. Ziel sei eine Verbesserung ihrer „Kampfbereitschaft, Mobilität und Fähigkeit, unter allen, auch den schwierigsten Bedingungen zu agieren“. Dabei würdigte Putin auch den Kampf der russischen Armee im Ukraine-Krieg – und gedachte der Gefallenen. Zahlen zu den getöteten Soldaten in dem Krieg nennt er nicht.
Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Zwei Menschen bei russischen Angriffen in Odessa getötet
Update, 8:35 Uhr: Bei einem russischen Angriff auf die Region Odessa sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen ums Leben gekommen. Drei Personen seien verletzt worden, teilten ukrainische Rettungskräfte auf Telegram mit. Eine russische Drohne sei auf einem Lkw-Rastplatz eingeschlagen. Das habe ein Feuer ausgelöst, bei dem die Menschen getötet wurden.
Schwere Verluste für Russland
Update, 7:45 Uhr: Kiew hat heute Morgen neue Zahlen zu Russlands Verlusten im Ukraine-Krieg veröffentlicht. Nach Angaben des Generalstabs haben die russischen Streitkräfte binnen 24 Stunden etwa 720 Soldaten verloren. Insgesamt sind demnach bereits mehr als 1,26 Millionen russische Soldaten im Kampf getötet oder schwer verwundet worden. Die Daten lassen sich unabhängig nicht überprüfen. Nachfolgend ein Überblick der von Kiew genannten Zahlen:
- Soldaten: 1.260.500 (+720 zum Vortag)
- Panzer: 11.696 (+2)
- Artilleriesysteme: 37.510 (+40)
- Mehrfach-Raketenwerfer: 1654 (+2)
- Luftabwehrsysteme: 1304 (+1)
- Marschflugkörper: 4347 (+33)
Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Russland soll „Sieges“-Banner an Botschaft in Südkorea entfernen
Update, 7:00 Uhr: Südkorea hat von der russischen Botschaft in Seoul die Entfernung eines „Sieges“-Banners gefordert. Das Transparent mit der Aufschrift „Der Sieg wird unser sein“ sei kurz vor dem vierten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine an der Botschaft angebracht worden, teilte das südkoreanische Außenministerium laut Reuters mit. Zudem müsse die militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea aufhören. Diese stelle eine ernste Bedrohung für die Sicherheit Südkoreas dar. Eine Stellungnahme der russischen Botschaft lag zunächst nicht vor.
Ukraine-Krieg aktuell: Stromversorgung in Saporischschja fast wiederhergestellt
Update, 5:50 Uhr: Im russisch besetzten Teil der ukrainischen Region Saporischschja ist die Stromversorgung nach einem ukrainischen Angriff weitgehend wiederhergestellt. Nur noch 12.000 Haushalte in einem Bezirk seien ohne Strom, teilte der von Russland eingesetzte Gouverneur Jewgeni Balizki über Telegram mit. Zuvor hatte es nach einem ukrainischen Angriff am Sonntag auf die Energieinfrastruktur zwei Stromausfälle gegeben. Im ebenfalls russisch kontrollierten Luhansk geriet nach Angaben des dortigen Vertreters Russlands ein Treibstofflager nach einem ukrainischen Drohnenangriff in Brand.
Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Ukrainischer Angriff legt Energieinfrastruktur in Belgorod lahm
Update, 23. Februar, 4:50 Uhr: Ein ukrainischer Raketenangriff hat in der russischen Region Belgorod Behörden zufolge die Energieinfrastruktur schwer beschädigt. In Wohnhäusern gebe es Unterbrechungen bei der Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Betroffen seien die Stadt Belgorod, die 40 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt liegt, und die umliegende Region. Das genaue Ausmaß der Schäden solle bei Tagesanbruch ermittelt werden.
Neue Ukraine-Gespräche geplant
Update, 20:58 Uhr: Die trilateralen Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA könnten schon in den kommenden Tagen in die nächste Runde gehen. Das berichtete die russische Staatsagentur Tass unter Berufung auf einen nicht näher genannten Informanten in Moskau. Demnach könnten die Unterhändler schon am 26. Februar in Genf zu einer vierten Gesprächsrunde zusammenkommen. Aus Kiew und Washington gab es dazu vorerst keine Bestätigung. Am 24. Februar ist der vierte Jahrestag der von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Invasion des Nachbarlands.
Nach zwei Treffen in Abu Dhabi im Januar und Anfang Februar waren Vertreter Moskaus, Kiews und Washingtons Mitte Februar in Genf zusammengetroffen. Russlands Verhandlungsführer Wladimir Medinski bezeichnete die Gespräche anschließend als „schwierig, aber sachlich“.
Aktuelle Eskalation im Ukraine-Krieg: Gegenseitige Attacken legen Stromnetze lahm
Update, 12:38 Uhr: Ukraine und Russland haben sich am Sonntag erneut gegenseitig mit Angriffen auf die Energie-Infrastruktur attackiert. In der Ukraine führten die Attacken zu Notabschaltungen in mehreren Regionen, darunter im Großraum Kiew.
Bei den russischen Angriffen wurde laut Reuters in der Region um die ukrainische Hauptstadt mindestens ein Mensch getötet, fünf weitere verletzt. Auch in den von Russland besetzten Gebieten meldeten die Moskauer Behörden Schäden: Im Gebiet Saporischschja fiel der Strom aus, in Luhansk geriet ein Treibstofflager nach einem ukrainischen Drohnenangriff in Brand. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, 86 ukrainische Drohnen über russischen Regionen und der Krim abgeschossen zu haben.
Ukraine-Krieg aktuell: Energie-Gefechte gehen weiter – Stromausfall in Saporischschja
Update, 11:43 Uhr: Die Ukraine hat die Energieinfrastruktur in der russisch besetzten Region Saporischschja angegriffen und einen großflächigen Stromausfall verursacht. Es war bereits der zweite Stromausfall am Sonntagmorgen, wie der von Russland eingesetzte Gouverneur Jewgeni Balizki mitteilte.
Zwischenzeitlich konnte die Strom-Versorgung für etwa die Hälfte der Region wiederhergestellt werden, berichtet Reuters. Parallel dazu geriet in der ebenfalls russisch kontrollierten Region Luhansk ein Treibstofflager nach einem ukrainischen Drohnenangriff in Brand.
Russische Bomber lösen Alarm in NATO-Land aus
Update, 10:54 Uhr: Die polnische Luftwaffe hat in der Nacht Kampfjets aufsteigen lassen, wie die dpa berichtet. Grund sei die Sichtung russischer Langstreckenflieger gewesen, die Ziele in der Ukraine angriffen, erklärte das Einsatzkommando. Am kommenden Dienstag jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine zum vierten Mal.
Nach vier Jahren Krieg hält die russische Armee rund 20 Prozent des ukrainischen Territoriums besetzt. In dem Konflikt wurden hunderttausende Soldaten und zehntausende Zivilisten getötet – die höchsten Opferzahlen in einem Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. (Quellen: dpa, AFP, Reuters) (red)