Für Engagements im Energiesektor ist es nicht zu spät

Der Krieg am Persischen Golf treibt den Preis von Öl und Gas rasant nach oben. Aktien von Energiekonzernen haben darauf bisher nur zaghaft reagiert. Das dürfte sich bald ändern, womit die Gelegenheit für Investments noch immer günstig ist.

Den Finanzmärkten steht eine kritische Woche bevor. Der Angriff der USA und Israels gegen Iran und die iranischen Vergeltungsschläge halten die Welt in Atem. Die Handelsströme für Energie und Rohstoffe sehen sich mit der grössten Erschütterung seit dem arabischen Ölembargo von 1973 konfrontiert. Die Meerenge von Hormuz, durch die täglich rund 20% des Verbrauchs an Erdöl und Flüssiggas (LNG) transportiert werden, ist faktisch geschlossen.

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Die Energiepreise reagierten zunächst relativ verhalten, doch in den vergangenen Tagen hat sich die Situation drastisch verschärft. An der New Yorker Terminbörse Comex ist der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im nächsten Monat allein am Freitag um 12% auf 90.72 $ pro Fass geklettert. Die Notierung für die Sorte Brent ist auf 92.19 $ gestiegen. In der Nacht auf Montag hat der Handel erstmals seit dem Ukraine-Krieg auf über 100 $ eröffnet und notierte Montagfrüh bei 110 $.

Bemerkenswert ist vor allem das Tempo, in dem es aufwärts geht. Seit dem Ausbruch des Kriegs am Persischen Golf Ende Februar verbucht WTI einen Anstieg um fast 36%. Das ist der grösste Wochengewinn seit mehr als vierzig Jahren mit Ausnahme der Verwerfungen während der Covid-Pandemie. Das europäische Pendant Brent hat sich in den vergangenen fünf Handelstagen um 28% verteuert.

Wöchentliche Kursveränderung der US-Referenzsorte WTI.

Quelle: Creative Planning

Markante Ausschläge verzeichnen ebenfalls Petroleumprodukte, speziell Destillate wie Diesel, Heizöl und Kerosin. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Heizöl und Strom während eines harten Winters sowie eines strukturellen Mangels an Raffineriekapazitäten sind die Lager knapp. Im US-Handel ist der Preis für Heizöl seit Anfang Jahr um 70% vorgeprescht. Benzin notiert 60% höher. Auftrieb verspürt auch der Gaspreis, besonders in Asien und Europa.

Die Börse reflektiert diese Entwicklungen nur bedingt. Aktien von Energiekonzernen sind zwar schon seit der US-Militäraktion in Venezuela und den iranischen Protesten im Januar vermehrt gefragt. Vergangene Woche haben die Energiewerte im US-Leitindex S&P 500 aber bloss etwas mehr als 1% gewonnen. Der Branchenleader Exxon Mobil hat sogar knapp 1% verloren. Auch Shell, der grösste Energieproduzent Europas, ist nur knapp 2% vorgerückt.

Für Investoren eröffnet sich damit eine günstige Gelegenheit. Die folgende Analyse legt dar, weshalb es für Engagements im Energiesektor nicht zu spät ist und welche Faktoren das Geschehen an den Märkten in den kommenden Wochen und Monaten bestimmen werden.

Der Energiesektor rückt in den Fokus

Energieaktien verspüren nach einer längeren Konsolidierungsphase neue Dynamik. Trotz der bisher zögerlichen Reaktion auf die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten kann sich die Performance seit Jahresbeginn sehen lassen. In den USA notiert der Sektor knapp 27% im Plus, wogegen der S&P 500 rund 2% eingebüsst hat – kein anderer Sektor schneidet besser ab.

Der Kursgewinn relativiert sich allerdings, wenn man ihn mit der Entwicklung des Ölpreises vergleicht. Gemessen an der Notierung der Referenzsorte Brent hinkt der Energiesektor seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs deutlich hinterher. Das Gleiche gilt für den Oil & Gas Exploration & Production ETF (XOP), der sich speziell auf nordamerikanische Fördergesellschaften konzentriert.

Der Grund für diese Diskrepanz hat damit zu tun, dass der Konsens am Markt bislang noch immer mit einem zeitlich begrenzten Ausfall der Energieströme aus der Golfregion rechnet. Das signalisiert die Preiskurve im Terminhandel. Obschon sie sich seit Kriegsbeginn insgesamt nach oben verschoben hat, handeln kurzfristige Kontrakte auf den Ölpreis mit einer deutlichen Prämie gegenüber langfristigen Kontrakten; eine Struktur, die als Backwardation bezeichnet wird.

Ausgeprägte Preissprünge, wie man sie gegenwärtig beobachten kann, werden von Energiekonzernen denn auch prinzipiell als temporäres Phänomen erachtet. Bis sich beispielsweise die Investitionsentscheide in der Branche nachhaltig ändern, müssen sich die Notierungen für Öl und Gas in der Regel rund ein halbes Jahr auf erhöhtem Niveau bewegen.

Schlüsselfragen sind daher, wie lange der Krieg anhält, wie gross die Zerstörung der Infrastruktur letztlich sein wird und ob sich die Mentalität der Märkte grundlegend verändert. Klare Antworten gibt es nicht. Die Signale aus Washington sind widersprüchlich: Zunächst ging es angeblich um das iranische Nuklearprogramm, dann um Irans Raketen und schliesslich um einen Regimewechsel. Zuletzt hat US-Präsident Trump die bedingungslose Kapitulation Teherans gefordert.

Versorgungslage spannt sich an

Dennoch lassen sich einige grundsätzliche Feststellungen machen. Iran selbst kommt für lediglich rund 1,5% der weltweiten Ölexporte auf, weshalb dieser Ausfall kaum ins Gewicht fällt. Auch trifft der Krieg den Sektor weniger unvorbereitet als etwa beim russischen Angriff auf die Ukraine. Die Rohöllager in den meisten grossen Volkswirtschaften sind nicht knapp, und auf dem Meer schwimmt ein zusätzlicher Puffer aus russischem Öl, das vom Westen sanktioniert wurde.

Je länger die Meerenge von Hormuz de facto blockiert bleibt und je mehr Förder- und Raffinerieanlagen im Kriegsverlauf beschädigt werden, desto prekärer wird die Versorgungslage (hier eine umfassende Analyse). Betroffen sind besonders die Länder Asiens, die 85% der Ölexporte aus dem Nahen Osten abnehmen, allen voran China, gefolgt Indien, Südkorea und Japan. Die US-Regierung hat Indien deshalb letzte Woche erlaubt, für mindestens einen Monat sanktionsfrei russisches Öl zu kaufen.

Stillstand an der Strasse von Hormuz: Momentaufnahme am Montagmorgen, 6 Uhr Ortszeit. Öltanker sind rot markiert.

Quelle: marinetraffic.com

In Krisensituationen an den globalen Energiemärkten können die Opec-Staaten – hauptsächlich Saudi-Arabien – die Produktion normalerweise hochfahren und dadurch Preisaufschläge dämpfen. Doch das nützt derzeit wenig, zumal diese Ressourcen auf der «falschen» Seite der Meerenge von Hormuz feststecken. Die Lager der Golfstaaten füllen sich deshalb rasch. Bereits in wenigen Tagen dürften die Kapazitäten ausgeschöpft sein.

Exporte von Rohöl durch die Meerenge von Hormuz im Mio. Fass pro Tag. KSA steht für Saudi-Arabien, UEA für Vereinigte Arabische Emirate.

Quelle: BMO

Am stärksten exponiert sind Irak und Kuwait. Kuwait führt sämtliche Exporte durch die Meerenge von Hormuz aus, im Fall von Irak sind es gemäss dem Beratungsunternehmen Rystad Energy über 90%. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verfügen über alternative Pipeline-Verbindungen, um den Engpass zu umgehen. Doch auch diese Kapazitäten können selbst unter maximaler Auslastung nur einen Teil der Produktion abführen.

Hinzu kommt das Risiko längerer Produktionsausfälle, inklusive bei Raffinerien und Tanker-Terminals. «Zunächst bestand die grösste Sorge darin, dass Lieferungen nicht aus der Region abtransportiert werden konnten, doch Irans Drohnenangriffe erhöhen die Gefahr für die Energieinfrastruktur im gesamten Nahen Osten massiv» meint Rystad-Experte Aditya Saraswat.

Einige wichtige Standorte sind bereits erheblich beschädigt worden. Katar beispielsweise musste die Anlage in Ras Laffan, die für rund 20% der globalen LNG-Versorgung aufkommt, nach einem iranischen Angriff vollständig stilllegen. Die riesige Raffinerie und das Exportterminal von Ras Tanura in Saudi-Arabien sind aufgrund von Attacken ebenfalls geschlossen worden.

Ein Ölschock historischer Ausmasse

Konflikte in der Golfregion haben die Energiemärkte in der Vergangenheit unterschiedlich beeinflusst. Die zwei Kriege zwischen den USA und Irak in den Jahren 1991 und 2003 blieben ohne grössere Folgen. Bei der iranischen Revolution 1979 hingegen verdoppelte sich der Ölpreis und blieb für mehrere Jahre auf erhöhtem Niveau. Die Invasion irakischer Truppen in Kuwait löste 1990 einen Preissprung von 50% aus, der etwa ein halbes Jahr anhielt.

Auch der Ölschock, den die Welt gegenwärtig erlebt, dürfte nicht so schnell verdaut sein. Mit Blick auf die Gefahr iranischer Angriffe weigern sich Assekuranzgesellschaften, Tanker bei der Durchfahrt durch die Meerenge von Hormuz zu versichern. Die amerikanische Regierung hat deshalb ein staatliches Versicherungsprogramm angekündigt. Doch bisher stösst die Massnahme auf Skepsis.

Die Folgen dieser Entwicklungen sind, dass sich immer mehr vollgeladene Öltanker im Persischen Golf ansammeln und die Transportkosten explodieren. Das Leasing eines Supertankers der VLCC-Klasse für eine typische Route aus dem persischen Golf nach China kostet gegenwärtig annähernd 500’000 $ pro Tag, wogegen es Mitte Februar weniger als 150’000 $ waren.

Anzahl vollbeladener Öltanker im Persischen Golf. VLCC, Suezmax und Aframax bezeichnen unterschiedliche Schiffgrössen.

Quelle: BMO

Hält die Blockade an, werden die Golfstaaten angesichts des Mangels an Speicherkapazitäten in den nächsten Tagen gezwungen sein, die Ölproduktion weiter zu drosseln oder weitgehend einzustellen. Irak hat den Ausstoss bereits um 1,5 Mio. Fass pro Tag reduziert und könnte ihn bald um über 3 Mio. Fass kürzen, was rund 70% des Gesamtvolumens des Landes entspricht. Kuwait und die Emirate haben ebenfalls mit Kürzungen begonnen.

Solche Prozesse sind schwierig und gefährlich. Die Produktion wieder hochzufahren, wird Wochen, wenn nicht Monate in Anspruch nehmen. Der Ölpreis kann also noch deutlich höher steigen. Zum Vergleich: Die Notierung der Referenzsorte WTI hatte im Sommer 2008 das Rekordhoch von mehr als 145 $ pro Fass markiert. Im Zug des Ukrainekriegs kletterte sie im Juni 2022 auf fast 120 $.

In Energieaktien steckt somit noch reichlich Potenzial. Aus markttechnischer Sicht sieht das Bild vielsprechend aus, und die vergangenen Tage verdeutlichen, dass die Welt gefährlicher und weniger berechenbar wird. Der Kampf um Ressourcen nimmt zu. Selbst wenn der Iran-Krieg bald enden sollte, wird sich daran wenig ändern. In China und Vietnam beispielsweise hat die Regierung Energieexporte letzte Woche verboten.

Entsprechend verdient der Sektor eine geopolitische Risikoprämie. In den Bewertungen wird diese bisher höchstens teilweise reflektiert. Energieaktien sind nach wie vor günstig, was zusammen mit attraktiven Ausschüttungen ein gewisses Sicherheitspolster bietet, falls der Ölpreis wider Erwarten abrupt sinken sollte. Im Sommer 2008, auf dem Höhepunkt der letzten grossen Hausse, machte der Sektor mehr als 16% der Marktkapitalisierung des S&P 500 aus. Heute sind es gerade einmal 3,5%.

Bewertungen von Energiekonzernen sind attraktiv

Ein guter Ansatzpunkt für Investments sind Superschwergewichte wie Exxon Mobil, Shell, Chevron oder TotalEnergies. Als vertikal integrierte Konglomerate sind sie von der Förderung über die Raffinierung bis hin zum Vertrieb auf allen Stufen der Wertschöpfungskette präsent, wodurch sie das Risiko von temporären Preisschwankungen etwas besser abfedern können als reine Produzenten.

Alle vier Branchenriesen sind bei der Auswahl fürs Portfolio eine Überlegung wert. Weniger als Kernposition geeignet ist der britische Konkurrenten BP, der sich finanziell bis heute nicht von der Katastrophe im Golf von Mexiko erholt hat. Der Entscheid für ein Investment ist letztlich auch etwas Geschmackssache und hängt von der Präferenz bezüglich der unterschiedlichen Stärken entlang der Produktionsstufen in Kombination mit der Bewertung ab.

Hinsichtlich der Förderung (Upstream) ist Chevron am besten positioniert. Der Energiekonzern erzielt 80% des Gewinns in diesem Segment. Bei Exxon Mobil weist das Geschäft mit Raffinierung und Vertrieb (Downstream) mit mehr als 30% im Konkurrenzvergleich den grössten Anteil am Gewinn aus. Am breitesten aufgestellt ist der französische Rivale TotalEnergies, der auch bei alternativen Energien und bei der Stromproduktion präsent ist.

Was die Produktion betrifft, macht die Förderung von Öl und Gas aus Schiefergestein (Fracking) bei den US-Konzernen Exxon Mobil und Chevron einen überdurchschnittlich hohen Anteil von rund 40% aus. Diese Ressourcen werden angesichts der unübersichtlichen Lage im Nahen Osten attraktiver. Über ein breites Portfolio aus konventionellen Quellen, Tiefwasserbohrungen und sowie Flüssiggas verfügt Shell.

Aus geografischer Betrachtung befinden sich bei Chevron rund 60% der Produktion in den USA und Australien. Unter den grössten Energiekonzernen ist das Exposure gegenüber dem Nahen Osten klar am geringsten, was die Märkte gegenwärtig als Vorteil erachten dürften. Exxon fördert hauptsächlich in den USA und Kanada, hat aber einen Anteil von 14% der Produktion in Katar. Weitere 6% sind in den Emiraten.

Geografisch breiter diversifiziert sind die europäischen Wettbewerber, wozu aber ebenfalls Produktion im Nahen Osten gehört. Shell beispielsweise hat Förderanlagen in Katar (12%) und Oman (10%), Total in den Emiraten (16%) und Katar (9%). Das ist momentan ein Nachteil, doch wenn sich der Ölpreis auf höherem Niveau einpendelt, werden davon unter dem Strich auch Exxon, Shell und Total profitieren.

Bei den Bewertungen handeln Exxon Mobil und Chevron im Branchenvergleich zu einer Prämie, sind aber trotzdem nicht teuer. Gemessen an den Geschäftszahlen für das vergangene Jahr werden die beiden US-Konzerne zu einer Rendite auf dem freien Cashflow von 3,5 bis 4% bewertet. Der durchschnittliche Preis für WTI-Öl belief sich 2025 auf 65.40 $ pro Fass. Umso attraktiver sind die Bewertungen mit Blick auf das aktuelle Preisniveau an den Energiemärkten.

Ähnlich verhält es sich mit anderen Kriterien. Auf Basis der Analystenschätzungen für die nächsten zwölf Monate beträgt das Verhältnis von Unternehmenswert zum Ebitda bei Exxon und Chevron jeweils rund 10. Der Vergleichswert des S&P 500 beläuft sich auf knapp 15. Shell und TotalEnergies handeln sogar zu einem Vielfachen von bloss leicht mehr als 5. Alle vier Konzerne zahlen eine anständige Dividende und kaufen munter eigene Aktien zurück.

Weitere Möglichkeiten für Investments

Darüber hinaus bietet sich Investoren eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten, um nachhaltig an höheren Energiepreisen zu partizipieren. Wer einen breiten Ansatz bevorzugt, kann sich an kotierten Fonds wie dem iShares MSCI World Energy Sector ETF oder dem State Street Energy Select Sector SPDR ETF orientieren.

Ein diversifiziertes Portfolio an Explorations- und Fördergesellschaften bietet der State Street SPDR S&P Oil & Gas Exploration & Production ETF. Sollte der Iran-Krieg länger anhalten, werden solche Titel die grössten Gewinner sein. Der VanEck Oil Services ETF enthält derweil eine Auswahl von Dienstleistern wie SLB (Schlumberger), Halliburton und Baker Hughes. Bei Serviceunternehmen haben operative und logistische Probleme im Nahen Osten in den vergangenen Tagen zu Kursabgaben geführt. Doch bei einer anhaltenden Energiehausse wird das nur eine temporäre Delle sein. In beiden Subsegmenten sind die Risiken tendenziell grösser.

Ausser mit Superschwergewichten wie Exxon, Chevron oder Shell können Investoren das Depot auch mit ausgewählten Einzeltiteln aus der zweiten Reihe arrondieren. In dieser Kategorie sind ConocoPhillips, Occidental Petroleum, Petrobras aus Brasilien und der norwegische Staatskonzern Equinor eine Überlegung wert. EOG Resources gehört zu den qualitativ besten reinen US-Förderern. Bei den Raffineriebetreibern ist Valero Energy die erste Wahl.

Lohnenswert ist ebenfalls ein Blick auf US-Erdgaskonzerne. Auch in diesem Segment hat der Kurs bislang nur zögerlich auf die Ereignisse im Nahen Osten reagiert. Ein Grund dafür ist, dass die Möglichkeiten für LNG-Exporte aus den USA schon vor Kriegsbeginn vollständig ausgeschöpft waren. Doch in den nächsten Jahren werden bedeutende Kapazitäten hinzukommen. Ein kräftiger Treiber ist ebenso die rasch wachsende Nachfrage nach Strom für Rechenzentren.

Zu den führenden US-Förderunternehmen im Bereich Erdgas zählen Expand Energy und EQT. Die neue Gesellschaft, die aus der Fusion von Devon Energy und Coterra Energy hervorgehen wird, ist ebenfalls attraktiv positioniert. Kleinere Akteure, die sich als Beimischung eignen, sind Antero Resources und Range Resources. Bei den Pipeline-Betreibern empfiehlt sich Energy Transfer. Cheniere Energy und Venture Global LNG betreiben Tankerterminals.

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