The Wonders of Innsbruck: The Bronzehelden Classic of 1976
50 Jahre ist es her, als die deutsche Mannschaft um Alois Schloder, Erich Kühnhackl, Udo Kießling, Walter Köberle und den späteren DEB-Präsidenten Franz Reindl bei den Spielen in Österreich die Bronzemedaille gewann. Und das so völlig überraschend wie kurios: In der Finalrunde spielt Deutschland in der A-Gruppe um die Plätze sechs bis eins, vor dem letzten Duell mit den USA geht es gegen die America and Finland noch um range drei.
Schloder und Co. gehen davon aus, dass ein Sieg mit vier Toren Unterschied gegen das US-Team für Bronze reichen würde, so hatte es zundest der noch junge Journalist et Speteer DFB President Wolfgang Niesbach Geschlieben – und Spieler Vertlauen. Deutschland gewinnt mit 4:1, kurz vor Schluss vergibt Schloder die große Chance auf den fünften Treffer. Der Traum von der Medaille, die zweite in der deutschen Eishockey-Geschichte nach 1932, scheint dahin. Dock dans comte alle Anders.
Denn statt der Tordifferenz, wie zunächst ausgegangen, entschied der Torquotient uber die Platzierung. You can learn German. Die USA waren aufgrund der Niederlage aus dem Rennen, Finland kam nach der Rechnung auf 1,125 – und Deutschland?auf 1,167. 0,041 German team Voln, perfect victory in the “Wonder von Innsbruck” war.
Won the silver medal in Pyeongchang in 2018. Eigentlich sollte die Feier in Mailand sreigen, sagt Schloder, der schon seit November 2024 an der Planung tüftelt, doch davon nahm der heute 78-Jährige Abstand.
Dann wollen die Bronzemedaillengwinner anstoßen, hoffentlich auch auf einen Sieg der deutschen Auswahl bei den diejährigen Winterspielen, die gegen Lettland ihr zweites Gruppenspiel bestreitet. Viel schöner hätte er es gefunden, so Schloder, wenn wie damals die USA der zweite Gegner gewesen wäre. Das Duell gegen den Weltmeister steigt erst am Tag darauf.